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IMPLICON 05 2010:
Gesundheitswirtschaft vor der Krise - Die schwierige Situation öffentlicher Krankenhäuser

Textauszug:
Noch vor wenigen Monaten rühmten sich führende Repräsentanten der Gesundheitswirtschaft, in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise sei ihre Branche ein Anker der Stabilität. Mit rund fünf Millionen Beschäftigten und rund 270 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung versprachen die Manager von Pharmaund Medizintechnikunternehmen sowie aus dem Krankenhaussektor stetiges Wachstum und sichere Beschäftigung – ein Motor für die Volkswirtschaft. Doch spätestens 2011 schlagen die Folgen der Wirtschaftskrise auch in den Bilanzen der Gesundheitswirtschaft durch: am härtesten wahrscheinlich bei forschenden Arzneimittelherstellern und bei Krankenhäusern. Aber auch niedergelassene Ärzte werden sich in Bescheidenheit üben müssen.

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